Orte Der Kontemplation

© Juan C. Ponsa

Unser Ferienhaus wurde aus den für Mallorca typischen Mauern gebaut. Eine Hommage an die Häuser, die unsere langen Spaziergänge an der Südostküste der Insel säumen und an die alten mediterranen Häuser überall im Süden Spaniens erinnern.
Von außen sieht es aus wie eine Burg. Robust, aber unauffällig, fügt es sich nahtlos in die archetypische malerische Umgebung.
Wir wollten nicht, dass es die Landschaft und die Aussicht stört. Im Innern dagegen sorgen große weiße Räume für leere, kontemplative Ruhe. Die Fensterschlitze geben den Blick auf eindrucksvolle Terrassen frei, auf ein Weizenfeld, auf Pinien und das Meer.

© Marco Covi

Eingelassen in dicke Mauern erlauben diese mittelalterlichen Fenster einen heimlichen Blick hinaus, versperren aber der Sonne und neugierigen Blicken von Passanten den Weg hinein. In dieser ungestörten Offenheit ist Raum fürs Denken.
Der Luxus eines Ferienhauses ist es, dass man daraus machen kann, was man will, frei von jedem Druck der Notwendigkeit. Es ist eine Phantasie, eine außergewöhnliche Zeitkapsel, eine Blase, losgelöst vom Alltag.

© Dexter Hodges

Dieser Ort sollte für uns eine Gelegenheit sein, unsere Gedanken zu klären – wie in einem Kloster -, so wählten wir sorgfältig die wenigen jetzt vorhandenen Möbelstücke aus. Statt mit Gegenständen füllen wir den Raum mit Musik, während wir uns dem widmen, was wir am liebsten tun: opulente Gerichte kochen, mit Gewürzen und Kräutern, lesen, lange Spaziergänge machen, zu uns selbst kommen, allein sein, zusammen sein.

© Marco Covi

Ein Ferienhaus
Mallorca, Spanien

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