James Irvine

James Irvine stammt aus London. 1984 macht er am dortigen Royal College of Art seinen Abschluss und zieht dann nach Mailand, wo er in der Entwurfsabteilung von Olivetti tätig ist; 1987 geht er für ein Jahr nach Tokio ans Toshiba Design Centre. Im Jahr darauf eröffnet James Irvine ein eigenes Studio in Mailand und arbeitet in der Folge mit zahlreichen Firmen von Weltruf zusammen. Zwischen 1993 und 1999 ist er zudem Partner bei Sottsass Associati in Mailand und dort für Industriedesign verantwortlich. Irvine, dessen Design sich durch geometrischen Formalismus auszeichnet, geht es um eine unabhängige Geisteshaltung, die Steigerung der Lebensqualität und die Sorge um den Nutzer, der letztendlich immer im Mittelpunkt steht. 2004 wird er von der Royal Society of Arts in London zum RDI — Royal Designer for Industry — gewählt. Nach seinem frühen Tod 2013 geht die dreißigjährige Geschichte des Studios in eine neue Phase über, die von den drei Konstanten Präzision, Ironie und Großzügigkeit geprägt ist. Präzision bei der Planung, Ironie bei der Kommunikation und Großzügigkeit bei der künstlerischen Leitung. Nach wie vor ist das Studio Irvine bereit, sich der Herausforderung neuer Projekte zu stellen.


www.studio-irvine.com

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